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Sicherheit beim Rudern - Leben retten

Wer kommt, wenn mir was beim Rudern passiert? Wie kann ich schnell jemanden erreichen? Wo können Rettungskräfte mich aus dem Wasser holen?

Nachdem wir alle unsere Anhänger mit den "Rettungsgasse bilden!" ausgestattet haben um die Sicherheit auf der Straße zu erhöhen und dort die Rettungskräfte zu unterstützen, war es am 25.8. soweit, dass wir die Sicherheit auf dem Wasser in Angriff genommen haben.

Zusammen mit dem freiwilligen Löschzug 12 der Wache Grimmlinghausen haben wir im Sporthafen einen ersten Block eingelegt, um uns über verschiedene Dinge auszutauschen.

Der Löschzug 12 ist aufgrund seiner Nähe zum Rhein auserkoren worden, die Wasserrettung in Neuss zu übernehmen, hatten aber bis auf den Unfall mit dem Manes noch keinen Kontakt zu Ruder*innen und Ruderbooten. So haben wir die Gelegenheit genutzt um den ehrenamtlichen Helfer*innen unser Material näher zu bringen. Boote, Skulls und Riemen, wo schleppt man ein Boot am besten ab, wie fasst man es an, wie fährt man am besten an ein Boot ran und wie groß ist eigentlich ein Achter und was kostet der Spaß denn so, waren Fragen, die wir den Kräften beantworten konnten.

Auch, dass jede Fahrt(!) bei Efa vor(!) Fahrtantritt eingetragen wird und so an Land immer die Möglichkeit besteht, kontrollieren zu können wer und wie viele Ruder*innen auf Wasser sind, wurde den Rettern erklärt, um sie bei einem eventuellen Einsatz so gut wie möglich unterstützen zu können und eine Personensuche zu erleichtern.

Im Anschluss wurde uns der Anhänger der Feuerwehr erklärt, welche Gerätschaften wann zum Einsatz kommen und wo dieser Löschzug überall eingesetzt wird. Im Anschluss durften wir noch mit dem Motorboot Marne eine Runde auf dem Rhein drehen und durften den Abend in einer Fahrt im Löschfahrzeug mit gebührendem Abschied (natürlich leuchtend blau) beenden.

 

Doch was können wir aus dieser ersten Übung ziehen?
Wir werden eine zweite Einheit durchführen, um auch die Praxis zu üben und haben auch vor, dies mit anderen Hilfsorganisationen zu machen.

Fahrzeuge kommen nur begrenzt an den Rhein und auch im Hafen sind die Möglichkeiten rar. Auf dem Rhein sind die Anfahrts- und Rettungspunkte: Uedesheim Fähre, Fleher Brücke und Sporthafen. Im Hafen ist natürlich unsere Steganlage gut erreichbar.

Wenn man einen Notruf absetzt, ist es Glück, ob man in Düsseldorf oder in Neuss auskommt. Die Düsseldorfer Leitstelle leitet die Einsätze aber immer auch nach Neuss weiter.

Abhilfe verschafft hier die App EchSOS. Wer sein Handy so schon mit auf Tour nimmt, kann sich diese App herunterladen und übermittelt bei einem Notruf über diese App direkt seinen GPS Standort. Das hiflt den Rettungskräften ungemein.

Fahrten sind bei Efa einzutragen. Vor Antritt der Fahrt. In jedem Bootshaus! Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass alle Fahrten bei Efa vor Fahrtrantritt einzutragen sind. Die Personensuche in Gewässern gestaltet sich schon schwierig genug, wir Ruder*innen sollten es den Rettungskräften und den anderen Vereinsmitgliedern nicht noch schwieriger machen als nötig. Desweiteren wird im Hafen auch von der NWÜ das Gelände überwacht und abgeschlossen. Ist keine Fahrt eingetragen und nicht ersichtlich, ob jemand auf Wasser ist, steht man mit Boot vor verschlossener Tür...

 

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