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Ergebnisse, die Mut machen!

Die Kölner Juniorenregatta auf dem Fühlinger See bot den Juniorinnen des NRV die Möglichkeit, ihre wieder ansteigende Form unter Beweis zu stellen.

 

Bei den Prüfungsregatten bilden die Rennen des ersten Tages die Grundlage für die „Setzung“ der Läufe am Sonntag. Die Setzung wird jeweils von den Bundestrainern vorgenommen. Also galt es, sich direkt im ersten Rennen am Samstag gut zu präsentieren, um am Sonntag möglichst in den schnellsten Lauf gesetzt zu werden und so die Chancen für die Jugendmeisterschaften ausloten zu können.

Anna-Friederike von Wrisberg und Melina Reinke fuhren für diese Saison ihr erstes gemeinsames 1500m-Rennen. Hatte Melina in Gent noch krankheitsbedingt aussetzen müssen so war Anna krankheitsbedingt seltener beim Training und noch nicht ganz auf der Höhe. Daher wurden auch, um zu große Belastungen zu vermeiden, die Einerrennen abgemeldet. Für das Rennen im Zweier hatten sie sich aber einiges vorgenommen und gingen es beherzt an. Schlussendlich verpassten sie, nach einem nicht ganz optimalen Start, nur mit 4/10 Sek. Rückstand auf den RC Tegel den zweiten Rang, der den 1. gesetzten Lauf des Sonntags bedeutet hätte. Im 2. gesetzten Lauf am Sonntag entwickelte sich ab 500m und bis ins Ziel ein harter Bord an Bord-Kampf zwischen 3 Booten, die um den 2. Platz kämpften. Das Boot aus Mainz hatte sich ca. 1 ½ Längen abgesetzt. Im Endspurt fehlten dann die letzten Reserven, so dass Anna und Melina noch das Boot aus Berlin passieren lassen mussten. Die Zweier aus Konstanz, Esslingen und Heidelberg konnten aber z.T. deutlich distanziert werden. – Respekt! Anna und Melina kommen gerade aus dem Kinderbereich und könnten einen Halbfinalplatz auf den Deutschen Meisterschaften erreichen. – Vielleicht sogar mehr, wenn ab jetzt das Training ohne Krankheitseinschränkungen stattfinden kann.

Anna und Melina würden auch gerne auf den Deutschen Meisterschaften zusammen in einer Renngemeinschaft mit der Bonner RG und/oder dem RV Germania Düsseldorf den leichten Doppelvierer fahren. Hier konnte an diesem Wochenende nur Melina mitfahren. An beiden Tagen kam die Renngemeinschaft als zweite ins Ziel! Damit bestehen Chancen, aufs Podium zu rudern! – Aber mit wem??? Die nächsten Wochen werden es zeigen.

Als einzige A-Juniorin des NRV war Caroline Oldenkott unterwegs. Sie startete sowohl im leichten Einer als auch im schweren Doppelzweier. Im Einer darf sie mit 57 Kg insgesamt 2 Kg schwerer sein als das Durchschnittsgewicht in den Mannschaftsbooten (55 Kg), was für sie schwer zu erreichen ist. Im Einer überzeugte sie am Samstag trotz längerem Trainingsausfall in den letzten Wochen mit einem Sieg und war damit für den ersten Lauf am Sonntag gesetzt. Im Finale am Sonntag lief es aber nicht ganz so rund, so dass für unsere Deutsche U17-Jahrgangsmeisterin des letzten Jahres jetzt bei den A-Juniorinnen „nur“ der 4. Platz heraussprang. Dieses Finale war jedoch nach ihrem Doppel-zweierrennen, so dass hier bei einem sicher noch bestehenden Trainingsrückstand vielleicht das ein oder andere „Körnchen“ fehlte. Im schon erwähnten schweren Doppelzweier fuhr Carolin zusammen mit Greta Renate Coldewey vom Hannoverschen RC. Am Samstag behaupteten sie recht klar einen dritten Rang, was normalerweise den 2. Gesetzten Lauf bedeutet hätte. Aber auf Grund von Ab- und Ummeldungen anderer Vereine – die Trainer experimentieren in verschiedenen Bootsklassen und mit verschiedenen Mannschaftskombinationen – rutschten Carolin und Greta in den ersten Lauf.  Im Finale konnten sie ihr Rennen optimal gestalten, setzten sich nach der Hälfte der Strecke schon deutlich von einem Teil des Feldes ab und hatten im Ziel nur noch den Zweier der Rgm. WSV Offenbach am Main-Bürgel / Frankfurter RC vor sich. Top Ergebnis! Aber welche Boote schlussendlich bei den Deutschen Meisterschaften genau starten werden ist noch unsicher. Aber eine Finalteilnahme sollte, auch als Leichtgewichtsruderin bei „den Schweren“ drin sein.

Abschließend kann man sich über diese Ergebnisse nach den mehr als unglücklichen Verläufen der Vorbereitung nur freuen.

©2022 Neusser Ruderverein e.V.