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NRV-Ruderin Olivia Clotten übertrifft sich selbst – und will noch mehr

Olivia Clotten und Melina Reinke überzeugen beim Leistungstest in Leipzig. Ruder-Bundestrainer Marcus Schwarzrock freut sich – mahnt aber zu weiterer Steigerung.

Wie in jedem Jahr hatte Ruder-Bundestrainer Marcus Schwarzrock am vergangenen Wochenende alle Kaderathleten nach Leipzig gebeten, um den Leistungsstand nach dem Wintertraining zu überprüfen. Dabei mussten am Samstag bei Frauen und Männern alle Schwergewichte zunächst einen Ergometertest über die olympische Distanz von 2000 Meter fahren und dann am Sonntag, zusammen mit den Leichtgewichten, im Kleinboot ihre Ausdauer bei einem Langstreckenrennen auf dem Wasser unter Beweis stellen. Für den Neusser Ruderverein reisten zusammen mit Trainer Christian Stoffels Olivia Clotten und Melina Reinke an.

Clotten, die vor gut einer Woche bei der Sportlerehrung der Stadt Neuss noch mit der Sportehrengabe ausgezeichnet worden war, überzeugte sowohl auf dem Ergometer als auch im Boot. Beim Ergometertest fuhr sie mit 6:51,0 Minuten eine neue persönliche Bestzeit und war damit die viertbeste Riemenruderin des Deutschen Ruderverbandes. Im Boot lief es sogar noch besser. Zusammen mit ihrer Partnerin Paula Hartmann vom Mainzer Ruderverein konnte sie die 6000 Meter in 23:22 Minuten zurücklegen – Bestzeit aller Frauenzweier. Doch ihre eigenen Ansprüche hatte die Neusserin damit noch nicht voll erfüllt: „Ich bin Bestwert gefahren, ich wollte aber gerne noch eine Sekunde schneller fahren, aber das war leider noch nicht drin.“

Bei den Leichtgewichtsfrauen blieb Melina Reinke der Ergometertest erspart. So konnte sie sich voll auf die 6000 Meter konzentrieren. Mit deutlichem Vorsprung fuhr sie im leichten Frauen-Einer A in 25:48 Minuten ebenfalls Bestzeit. Olivia Clotten und Melina Reinke können also optimistisch in die kommende Saison herangehen. Für Clotten stehen im Stützpunkt in Berlin aber immer wieder weitere Selektionsverfahren an, bis die Boote für die WM in der letzten August-Woche in Amsterdam feststehen.

Die Leistungsdichte ist deutlich enger geworden und Bundestrainer Marcus Schwarzrock strebt noch mehr an: „Die Vorleistungen haben schon angedeutet, dass wir in Leipzig eine physische Entwicklung sehen werden. Insgesamt freue ich mich, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die trainingsmethodischen Anpassungen greifen. Die guten Entwicklungen sprechen dafür, aber wir dürfen jetzt nicht euphorisch werden. Wir müssen uns noch physiologisch steigern.“ Für Reinke sind die internationale Regatta in Ratzeburg und die Deutschen Meisterschaften entscheidend für die Nominierungen für die U23-WM.

(ben-) Neuss-Grevenbroicher Zeitung

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