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Alexandra Höff­gen im DRV-Frauenachter Fünfter im EM-Fi­na­le

Auch der Frauen-Achter mit Marie-Cathérine Arnold, Ida Kruse, Frauke Hundeling, Alyssa Meyer, Alexandra Höffgen, Anna Härtl, Melanie Göldner, Sophie Oksche und Steuerfrau Larina Hillemann (Hannoverscher RC/RV Münster/DRC Hannover/RC Tegel/Neusser RV/RC Potsdam/ Donau-RC Ingolstadt/ Lübecker RG v. 1885) hatte sich die EM sicher anders vorgestellt. 2020 bei der EM in Poznań reichte es für die Silbermedaille. Im heutigen Finalrennen jedoch hatte man gegen die starke Konkurrenz insbesondere um Rumänien und Niederlanden das Nachsehen. Am Ende ist der 5. Platz für das Team von Trainer Tim Morris dennoch ein Resultat auf das positiv aufgebaut werden kann.

NGZ:

NEUSS |(sit) Im Vor­feld der Ru­der-Eu­ro­pa­meis­ter­schaf­ten auf dem La­go di Va­re­se in Ita­li­en hat­te die im Deutsch­land-Ach­ter sit­zen­de Alex­an­dra Höff­gen (Neus­ser RV) be­reits dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es im für die Olym­pia-Qua­li­fi­ka­ti­on be­deu­tungs­lo­sen Wett­kampf mög­li­cher­wei­se noch nicht zu ei­nem Top­er­geb­nis rei­chen könn­te. Der ist nach dem Bahn­ver­tei­lungs­ren­nen am Frei­tag im für Sonn­tag an­ge­setz­ten Fi­na­le zwar im­mer noch drin, doch mit Platz sechs be­leg­ten die Schütz­lin­ge von Bun­des­trai­ner Tom Mor­ris nur den sechs­ten und letz­ten Platz. Nach 2000 Me­tern lag der Vi­ze-Eu­ro­pa­meis­ter in 6:42,40 Mi­nu­ten so­gar noch hin­ter den Ita­lie­ne­rin­nen (6:40:48). Auch die be­reits für To­kio qua­li­fi­zier­ten Bri­tin­nen zeig­ten als Vier­te in 6:34,55 Mi­nu­ten noch nicht al­les. Den Sieg hol­te sich Eu­ro­pa­meis­ter Ru­mä­ni­en (6:24,49) vor den Nie­der­lan­den (6:29,50) und Russ­land (6:34,22).

www.Rudern.de :

Ausbaufähiger Auftakt für die deutschen Achter

W8+:
Mit Russland, England, Italien, Niederlande und Rumänien haben neben dem deutschen Frauen-Achter insgesamt sechs Mannschaften gemeldet. Dadurch kam es heute lediglich zum Bahnverteilungsrennen. Die deutsche Mannschaft um Marie-Cathérine Arnold, Ida Kruse, Frauke Hundeling, Alyssa Meyer, Alexandra Höffgen, Anna Härtl, Melanie Göldner, Sophie Oksche und Steuerfrau Larina Hillemann (Hannoverscher RC/RV Münster/DRC Hannover/RC Tegel/Neusser RV/RC Potsdam/ Donau-RC Ingolstadt/ Lübecker RG v. 1885) blieb auf den ersten 500 Metern in Schlagdistanz zu der Konkurrenz und lieferte sich mit dem Boot aus Italien ein enges Rennen auf der Mittelbahn. Gegen den amtierenden Europameister aus Rumänien blieb, wie auch mit den weiteren Mitstreiterinnen, heute das Nachsehen. Am Sonntag steht nun für die Frauen das Finale an, in dem für das Team um Trainer Tom Morris alles möglich ist.

M8+:
Auch für den Deutschland-Achter stand heute das Bahnverteilungsrennen auf dem Plan. Für Hannes Ocik/Richard Schmidt/Malte Jakschik/Jakob Schneider/Laurits Follert/Olaf Roggensack/Torben Johannesen/Johannes Weißenfeld und Steuermann Martin Sauer (Schweriner RG/RV Treviris Trier/RV Rauxel/RK am Baldeneysee/Crefelder RC/RC Tegel/RC Favorite Hammonia/RC Westfalen Herdecke/Berliner RC) ein guter Zeitpunkt, um direkt ein Ausrufezeichen setzen zu können. Nach 2000 Metern trat jedoch schnell Ernüchterung ein. Das gesetzte Ziel konnte mit einem vierten Platz nicht erreicht werden. Mit einer Leistungssteigerung am Sonntag und der gewohnten Stärke bleibt für den Achter jedoch nach wie vor der Traum vom neunten EM-Sieg in Folge erhalten.

Ausblick auf den zweiten Renntag
Morgen stehen für die deutschen Teams neben weiteren Hoffnungsläufen auch die ersten Halbfinalrennen auf dem Plan. Den Auftakt für Deutschland macht der Männer-Zweier ohne um 10:02 Uhr.

Die Ergebnisse des morgigen Tages findet ihr wieder wie gewohnt auf rudern.de oder auf worldrowing.com. Darüber hinaus wird der Weltverband morgen auch einen Livestream anbieten.

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