Ein ungewöhnliches Rettungsmanöver auf dem Rhein
Sonntag, 05. November 2017


Am Sonntagnachmittag fischten wir fünf Ruderer des Neusser Rudervereins einen hilflos in der Rheinströmung treibenden jungen Raubvogel (Mäusebussard?) mit der Abdeckung aus dem kalten Wasser.

Ein Angelhaken steckte in seinem Schnabel, der Schwimmer und Reste der Angelleine hatten sich um seine Füße und den Schnabel gewickelt. Der Vogel wäre innerhalb der nächsten Minuten kläglich ertrunken. Nach der Bergung riefen wir die 112 an, und 20 min später konnten zwei junge Feuerwehrleute am Steg des Rudervereins den langsam wieder Leben gewinnenden Vogel entgegennehmen und zum Tierarzt bringen.

Hoffentlich gelingt es, den Haken und die Schnüre zu entfernen und den Vogel wieder in die Freiheit zu entlassen!

Nach diesem Manöver 

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